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Nicht mit Stammpartner Michael Fuchs am Start: Ingo. Foto: badmintonfotos.de |
Einzige Qualifikanten am ersten Tag der 100. All England Open Badminton Championships aus deutscher Sicht waren Ingo Kindervater und Johannes Schöttler. Ihre Gegner aus Korea, Kim Ki Jung und Shin Baek Cheol, waren der erwartet schwere Brocken. Im ersten Satz konnten die Deutschen etwa bis zum Stand von 9:9 mithalten, wobei sie stets in Führung lagen. Zwar konnten sie danach immer zwischendurch einmal einen Punkt machen, aber sowohl die eigene Fehlerquote als auch das Tempo der Koreaner waren zu hoch. Mit 21:16 ging somit der erste Satz verloren. Im zweiten Durchgang gingen Ingo und Johannes erneut in Führung und hatten auch einige toll herausgespielte Punkte. Nach dem 6:6 übernahmen die Asiaten wieder das Spiel und machten beim Stand von 8:8 acht Punkte hintereinander. Das deutsche Paar konnte dem enormen Druck der Koreaner nicht standhalten. Mit 21:13 ging auch der zweite Satz an die Asiaten. Bundestrainer Jakob Hoi äußerte sich enttäuscht: "Ich hätte unser Paar gern noch gegen die Engländer Marcus Ellis und Peter Mills spielen sehen, die sich auf dem Nachbarfeld gegen ein australisches Paar hatten durchsetzen können. Es hat heute nicht gereicht gegen die starken Koreaner und wenn ich verliere, bin ich immer enttäuscht.“ In der nächsten Woche bei den Swiss Open spielen die beiden wieder mit ihren „Stammpartnern“. Vielleicht geht dann ja mehr.
(K.H./Maike Masurat, 09.03.10)
Die Jubiläumsveranstaltung könnte für den ein oder anderen ein kurzes Gastspiel werden.
Marc trifft in Runde eins auf den Weltranglistensechsten Chunlai Bao. Die neue Paarung Anthony und Heather trifft auf die Nummer 17 in der Welt, Fran Kumiawan Teng & Pia Zebadiah Begnadet (INA). Spannung gleich zu Beginn für Anthony mit Partner Natham Robertson. Beide Nummer 12 der Welt treffen auf die beiden US-Amerikaner Howard Bach & Tony Gunawan, die zwei Plätze vor ihnen notiert sind.
Aus deutscher Sicht sieht es für Nicole Grether (Berlin) gut aus. In der ersten Runde trifft sie auf eine Qualifikantin. Mit Glück ist diese nicht so stark, so dass Nicole die nächste Runde erreichen könnte. Im Damendoppel an der Seite von Charmaine Reid aus Kanada dürfte es nicht für ein Weiterkommen reichen. Die beiden treffen auf Jin Ma & Xiaoli Wang (CHN / 2).German-Open-Finalistin Juliane Schenk schreckt derzeit vor niemandem zurück, so dass das Aufeinandertreffen mit Hongyan Pi nicht zu Pessimismus verleiten muss.
(Maike Masurat, 08.03.10)
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Bei den BMM erfolgreich: "Unsere" Schüler. Foto: Robert Müller |
Bericht folgt.
(MM, 08.03.10)
Turnierpläne, tournamentsoftware.com
"Es macht einfach Spaß hier zu spielen, schließlich trainiere und wohne ich nur um die Ecke," meinte Juliane Schenk nach ihrer Zweisatzniederlage.
Wang Xin machte insgesamt weniger Fehler und spielte unter dem Strich einen Hauch schneller als die Deutsche Meisterin.
(Maike Masurat, 07.03.10)
Die Sensation ist perfekt. Juliane Schenk steht im Finale der German Open. Nach dem ersten Satz, in dem sie zeitweise mit drei Punkten geführt hatte, kamen bei einigen die ersten Zweifel auf. Um so schöner war dann der Gewinn des zweiten Satzes und schließlich das konsequente Nachhausefahren des Spiels. Wang Lin, an eins gesetzt, wirkte im dritten Satz nicht mehr ganz so frisch und vor allem flink wie in den Sätzen zuvor.
"Wahnsinn!" kommentierte Klaus Hasselmann unmittelbar nach dem verwandelten ersten Matchball im Pressezentrum. Mehr ist nicht zu sagen ...
Die folgenden Standing-Ovations genoss Juliane sichtlich und verdient!
(Maike Masurat, 06.03.10)
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Letzte Deutsche und daher auf dieser Seite: Juliane Schenk. Foto: badmintonfotos.de |
Da unsere Spielerinnen und Spieler seit gestern aus dem Turnier sind, werde ich den heutigen Fokus auf Juliane Schenk legen, die als letzte Deutsche am heutigen Samstag im Halbfinale steht.
Birgit und Sandra haben während der German Open auf der Turnierhomepage einen Blog, wo sie einige Informationen rund um ihr Damendoppel veröffentlicht haben.
Lokalzeit Ruhr (WDR) vom 05.03.10
(Maike Masurat, 06.03.10)
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Viertelfinale war Endstation für Sandra und Birgit. Foto: badmintonfotos.de |
Chen/Zhao waren doch eine Nummer zu groß. Zu 13 und 12 ist eine klare Ansage. Positiv war, dass Birgit und Sandra bis zum letzten Punkt alles gegeben haben und immerhin bestrebt waren, die berühmte Ergebniskosmetiik zu betreiben.
Es bleibt also abzuwarten, wer den Schlüssel am Sonntagabend hat, um die Halle abzuschließen.
Somit ist Juliane Schenk am morgigen Halbfinalsamstag die einzige deutsche Vertreterin. Sie gewann ihr Einzel souverän in zwei Sätzen.
(Maike Masurat, 05.03.10)
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Durfte auch Shirts mit seinen Unterschrift verzieren: Marc. Foto: Dr. Claudia Pauli |
Trotz Niederlage im Viertelfinale gegen M. Hashim (MAS) war die Schlange lang, als Marc eine gute halbe Stunde nach dem Spiel am YONEX-Stand Autogramme gab. Die erste Unterschrift fiel ihm sichtlich schwer, denn sie sollte auf eine Nicht-YONEX-Tasche. Der kleine Fan bekam die gewünschte Unterschrift – vielleicht mit einer leicht zittrigen Hand …
Die nächsten beiden Fans mussten um den Thresen herum, damit der Deutsche Meister seinen Namen auf die Shirts setzen konnte. „Da musst Du nun mal alles anspannen,“ meinte Marc zu dem Jungen, der ihm die Vorderseite hin hielt. Beim nächsten Jungen erkundigte sich Marc zunächst, ob es keinen Ärger gäbe, wenn er auf dessen Rücken rumkrakeln würde. Ein schüchternes Kopfschütteln war die Antwort.
„Marc, einmal bitte in die Kamera lächeln,“ bat schließlich auch noch DBV-Sprecherin Dr. Claudia Pauli. “Etwas gezwungen,“ kommentierte der Abgelichtete.
Es war sciherlich nicht das Vergnügen pur, sich nach der Niederlage den Fans zu stellen, aber Marc ist Profi genug. Zuvor hatte er auf dem Weg zum Stand das Spiel aus seiner Sicht zusammen gefasst. „Den Dritten hätte ich gewonnen. Er ist im zweiten Satz deutlich langsamer geworden. Der erste Satz war zu schnell vorbei. Ist schade.“
Hashim hatte jeden Ball zurück gebracht und kaum Fehler gemacht. Marc ließ ungefähr sechs Bälle fallen, die jeweils auf der Linie landeten, während die gleiche Anzahl seiner Bälle das Feld nicht traf.
„Beim nächsten Mal,“ meinte Vater Karl-Heinz später im Pressezentrum.
(Maike Masurat, 05.03.10)
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Wie immer ein unterhaltsames Spiel von Marc. Foto: badmintonfotos.de |
Es war eine Premiere. Marc und sein Gegner kannten sich bisher nicht. Und es begann aus "unserer" Sicht gut, denn Marc begann mit Tempo, während Pawar Fehler um Fehler machte. So hätte es nach Meinung des Beueler Fanclubs weitergehen können, aber der Inder kam zusehends besser ins Spiel und gewann die "langsamen" Ballwechsel. Marc profitierte am Ende des ersten Satzes von seinem zu Beginn heraus gespielten Vorsprungs.
Im zweiten Satz dasselebe Bild. Marc geht schnell mit 5:0 in Führung. Dann jedoch macht Pawar kaum noch Fehler und zwingt Marc zu selbigen. "Du Vollidiot!" beschimpft sich Marc sich häufiger selbst. Er weiß, was er ändern muss, um das Spiel nach Hause zu fahren. Am Ende ein knapper zweiter Satz, aber eben auch das Weiterkommen.
(Maike Masurat, 04.03.10)
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Inzwischen hat Birgit auch "Rücken". Foto: Thomas Frohn |
Birgit und Sandra steigen aus dem Kleinwagen, als sich ein Teil des Presseteams Richtung türkischem Imbiss bewegt. Ich nutze die Gelegenheit, den Gedankenaustausch nach dem Damendoppel klar zu machen und begrüße Birgit: „Die Hand gebe ich dir wohl besser nicht.“ „Doch, geht schon,“ entgegnet diese.
Gestern hatte Sandra sich gewundert, als Birgit im Doppel gegen Chan Tsz Ka & Chau Hoi Wah (HKG) den Doc verlangte. Grund war ein dicker Daumen. Sandra hatte nicht mitbekommen, dass sie Birgit getroffen hatte.
„Beim 29:29 fragte mich Birgit, was nun sei,“ lenkt Sandra unauffällig vom Thema ab. „Wir müssen den Punkt machen, habe ich ihr dann gesagt.“ Den Punkt machten sie nicht, verwandelten somit auch den sechsten Matchball nicht und mussten in den dritten Satz.
„Das wir das Spiel gewonnen haben, ist gut für den Kopf und für das Spiel gleich,“ fassen beide das Happy-End tags zuvor zusammen.
Entsprechend motiviert begannen die beiden am frühen Nachmittag ihr Spiel gegen Samantha Barning & Eefje Muskens (NED). Nach gewonnenem ersten Satz ging ich mit Evi Zwiebler einen Kaffee trinken. Wir bekamen nicht mit, dass Sandra und Birgit sich im zweiten Durchgang schlecht bewegten und vergeblich versuchten, den Punkt direkt zu machen. „Das funktioniert gegen die beiden nicht,“ resümiert Birgit anschließend.
Den entscheidenden Satz gewannen die beiden nach hartem Kampf und stehen am morgen im Viertelfinale. Dann wird die bereits heute gut besuchte Halle richtig "brummen".
Nach dem Spiel erkundige ich mich nach Besonderheiten, die nichts mit dem Spielverlauf zu tun haben, und natürlich nach dem Daumen.
„Birgit hat nun auch Rücken,“ kommentiert Sandra. Sie hatte Birgit im zweiten Spiel den zweiten „Schaden“ zugefügt. Die Frage, was morgen auf dem "Abschussplan" steht, bleibt unbeantwortet.
Dafür verrät mir Sandra, dass sie am Sonntag die Halle abschließen wird. Am Mittwochabend habe sie es blöd gefunden, zumal sie sich in Folge dessen gestern auch müde fühlte.
„Wenn ich am Sonntag die Tür hinter mir schließe, sind alle zufrieden.“
(Maike Masurat, 04.03.10)
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Gutes Spiel von Marc heute Mittag. Foto: badmintonfotos.de |
Scott Evans blieb im ersten Satz am Ball und ließ Marc nicht davon ziehen. Marc musste die Ecken präzise anspielen, um dem Gegner die Punkte abzunehmen. Dennoch entstand nicht der Eindruck, dass Marc “gefährdet” schien.
Nach gewonnenem ersten Satz waren diverse Netzduelle die Highlights des folgenden Durchgangs, in dem Marc endlich ein klares Rezept hatte und mit Druck und genauem Spiel Punkt um Punkt machte.
"Gegen Pawar habe ich noch nie gespielt und imgrunde habe ich ihn auch noch nie bewusst spielen sehen. Er ist so einer, der entweder richtig gut spielt oder ganz schlecht. Ich muss mich also auf mich konzentrieren," meinte Marc mit Blick auf heute Abend, wo er ab 20:30 Uhr spielt.
(Maike Masurat, 04.03.10)
Mit dickem Daumen kam sie vom Feld nach einem spannenden Spiel. Ihre Partnerin Sandra Marinello hatte sie im dritten Satz beim Stand von 17:17 mit dem Schläger erwischt. So schwer, dass sie nach dem zum Glück gewonnenen dritten Satz zum Röntgen musste. Resultat: Nix gebrochen und die Schwellung klingt auch schon wieder ab. Keine Gefahr für das heute noch anstehende Mixed mit Ingo Kindervater.
Zuvor hatten die beiden eines der bisher spannendsten Spiele abgeliefert und dem Publikum im zweiten Satz das seltene Ergebnis von 29:30 geboten. Nachdem sie den ersten Durchgang mit 21:15 gewonnen hatten, so ein Ergebnis! Nach Anfangsrückstand und trotz der Verletzung im letzten Satz das Spiel noch „zurückgedreht“!
(Klaus Hasselmann & Maike Masurat, 03.03.10)
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Gelungener Start ins Turnier für Marc. Foto: badmintonfotos.de |
Ausgerechnet auf Court Nummer 2 musste Marc gegen den Malaysier Wei Feng Chong antreten. Dort blickt man mindestens in einem Satz auf die heute eher schwach besetzten gelben Stühle. Dazu war Marcs Gegner auch noch auch in gelber Sportkleidung angetreten. Der Bonner hatte im ersten Satz das Vergnügen und konnte das Spiel ausgeglichen gestalten. Das bessere Spiel am Netz gab schließlich den Ausschlag. Im zweiten Durchgang musste der Asiate gegen die gelbe Wand spielen und schlug mehrfach am Ball vorbei. Auch konditionsmäßig baute dieser stark ab. Nach vier Matchbällen und 37 Minuten gewann Marc das Spiel mit 22:20 und 21:11.
(Klaus Hasselmann & Maike Masurat, 03.03.10)
Die German Open haben mit der Quali heute begonnen. Sobald unsere Spieler ins Geschehen eingreifen, werden hier Meldungen folgen. Ab Donnerstag bin ich vor Ort. "Wenn ich dann noch drin bin bei der Auslosung," meinte Marc. Aber wir werden sehen ...
(Maike Masurat, 02.03.10)
Zwei Spieltage vor Schluss hat die 2. Mannschaft mit einem 6:2-Sieg gegen Bergisch Gladbach die Meisterschaft gesichert und steht als Aufsteiger in die Regionalliga fest.
Am 21.03. ist das letztes Spiel. Tommy Allroggen teilte mir in einem Gespräch mit, dass sich das Team über Zuschauer freuen würde. Los geht es morgens um 10 Uhr. Nach dem Spiel wird dann gefeiert. Die Mannschaft sorgt für Essen und Trinken.
(Maike Masurat, 02.03.10)
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Siegreich gegen Berlin und Bischmisheim. Foto: Jacek Knitter |
Berlin nicht in Bestbesetzung - Beuel bis auf Elisabeth schon. Die logische Folge: Weniger Spannung als sonst, kein Dreisatzspiel und ein als klares 8:0.
Den Gästen fehlte ein wenig der Biss, während sich unsere Spieler bis in die Haarspitzen motiviert zeigten, schließlich galt es die Tabellenführung und die damit vermeintlich bessere Ausgangsposition in den Play-Off-Halbfinalspielen zu verteidigen. Berlin war in diesem Punkt schon "entspannter".
Wenn es eine Überraschung gab, dann im Dameneinzel. Dass weder Juliane Schenk noch Nicole Grether antraten, war bei all den Verschiebungen dieser Saison keine Besonderheit, aber dass Birgit im Dameneinzel antrat dann schon. “Och, im Training spiele ich häufig Einzel,” meinte Birgit nach ihrem Zweisatzsieg, “aber da geht es immer nur bis 7.” In früheren Jahren war ein Einzel selbstverständlich, aber “mit dem Alter” reichen auch Doppel und Mixed. So wird es wohl bei diesem einmaligen Einsatz bleiben …
Umkämpfter waren das 1. Herrendoppel und das Einzel von Marc, die schließlich auch in zwei Sätzen auf dem Habenkonto der Beueler verbucht wurden. Es war ein Spitzenspiel Erster gegen Dritten, in dem es nicht DIE Spannung gab, sondern wo sich der Zuschauer bei stürmischem Wetter draußen einmal zurück lehnen und gute Ballwechsel genießen konnte.
Da Bischmisheim in Lüdinghausen nicht mit gezogener Handbremse spielte, hat sich am letzten Spieltag an der Tabellensituation nichts geändert. Am Ende heißen die Halbfinalbegegnungen
1. BC Beuel - Union Lüdinghausen
BC Bischmisheim - EBT Berlin
Beuel spielt am 27. März 2010 ab 15 Uhr zu Hause gegen Lüdinghausen.
Und eines ist sicher: Alle vier Teams werden ab sofort in Bestbesetzung an den Start gehen, weil nun jedes Spiel über Sieg oder Ausscheiden im Titelkampf entscheiden kann.
(Maike Masurat, 28.02.10)
Fotos von Max Schneider
Fotos von Jacek Knitter
Meisterliche Vorstellung des 1. BC Beuel, ga-bonn.de
Erste Saisonniederlage für den BC Bischmisheim, sportregio.de
Vorfreude auf das „Fest“, ivz-online.de
Beuel bleibt Klassenbester, badminton-online.de
Damit schaffen sich die Beueler eine hervorragende Ausgangssituation vor dem morgigen Heimspiel gegen Berlin. Sollte dieses gewonnen werden, spielt Beuel in den Play-Offs zunächst gegen Lüdinghausen.
BCB verliert die Spitze an Beuel, bc-bischmisheim.de
"Kleines Finale" in Bischmisheim, badzine.de
Generalprobe für den Titelkampf, rundschau-online.de
1. BC Beuel will Platz eins sichern, ga-bonn.de
BC Bischmisheim und BC Beuel kämpfen um die Tabellenspitze, sportregio.de