Helga Maywald begann das Badminton Spielen mit 13 Jahren beim 1. BC Beuel.

Mit ihrem Mann Roland Maywald entdeckte sie früh die Leidenschaft für das Sammeln von Gegenständen, die etwas mit Badminton zu tun hatten. Auch mit Unterstützung ihrer Kinder sammelte sie in mehr als 40 Jahren Exponate aus mehreren Jahrhunderten.

Diese umfangreiche Sammlung soll im neuen Anbau den Grundstein für ein kleines Museum bilden.

 

Mit der intensiven Recherche über jedes einzelne Ausstellungsstück entwickelte Helga die Idee, die gesammelten Exponate und Memorabilia nicht nur in einem Museum zu zeigen, sondern dazu ein Buch zu schreiben.

Über den Inhalt dieses Buches soll am 21.06. berichtet werden.

 

Die Wettkampfsportart Badminton wird in Deutschland seit den 1950er Jahren ausgeübt - Das Spiel mit einem Federball aber ist wesentlich älter.

Mit den verschiedenen Exponaten zeigt Helga die Entwicklung seit dem 14. Jahrhundert bis zum Ende des letzten Jahrhunderts. Die Veränderungen und Entwicklungen von Schlägern und Bällen in den zeitlichen Abschnitten werden an Beispielen und mit Bildern vorgestellt. Aber auch Kunst, Kitsch und Krempel finden Beachtung in den jeweiligen Epochen. Hier zeigt sich, dass Spielen mit dem Federball in verschiedenen Bereichen des alltäglichen Lebens aufgegriffen wurde und damit Einzug in das alltägliche Leben der Menschen nahm. So ist der Vortrag nicht nur interessant für sportaffine Badmintonspielerinnen und -spieler, sondern auch für Menschen, die sich für Badminton auch über den Wettkampfsport hinaus interessieren.