Fabian Lange verstärkt das Beueler Trainerteam


Der 1. BC Beuel hat einen weiteren hochkarätigen Trainer zum Ausbau seines leistungssportlichen Zweigs, der Badminton-Akademie Bonn-Beuel (kurz: B.A.B.B.), gewonnen. Fabian Lange wird ab 1. April das Trainerteam unter Leitung von Cheftrainer Martin Lemke als fünfter festangestellter Trainer verstärken.

 

Der 28-jährige gebürtige Mülheimer arbeitete zuletzt als Landestrainer beim Badminton Landesverband Nordrhein-Westfalen und ist Inhaber der A-Trainerlizenz. Zuvor absolvierte er eine Ausbildung als Physiotherapeut. „Eine ideale Kombination“, wie Cheftrainer Martin Lemke befindet. „Fabian ist für uns ein echter Glücksgriff, da er schon einige Jahre Erfahrung im Umgang mit leistungsorientiert trainierenden Nachwuchsspielern hat. Zudem ist er für uns vielseitig und flexibel einsetzbar.“

 

Diese Flexibilität resultiert aus Langes zweitem neuem Arbeitgeber, der PRAXIS MALZ Physiotherapie und Massage. Junior-Chef Gerhard Malz betreut seit Jahren die Bundesligamannschaft des 1. BC Beuel. „Wir haben Gerri erzählt, dass wir gerne einen neuen Trainer in Teilzeit anstellen würden und dieser zugleich Physiotherapeut sei. Wie es der Zufall wollte, hatte er gerade einige Stunden abzudecken“, so Lemke. Auf diese Weise gelinge eine ideale Verbindung von Verein und lokalem Unternehmen.

 

Voller Vorfreude spricht Lemke von seinem neuen Trainer-Kollegen: „Ich freue mich sehr, dass der Coup geklappt hat, einen der besten deutschen Trainer vom BLV-NRW zu bekommen. Die B.A.B.B. entwickelt sich rasant weiter und Fabi ist mit seiner internationalen Erfahrung und seinem positiven und fröhlichem Wesen genau der Richtige um uns weiterzuhelfen. Wir danken dem BLV-NRW für die gute Zusammenarbeit und freuen uns sehr auf die Zeit mit Fabian.“

 

Auch Lange blickt erwartungsvoll auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben in Bonn, sowohl in der Praxis, als auch beim 1. BC Beuel. Der Verein ist vermutlich der beste Verein in Deutschland in Bezug auf Nachwuchsarbeit. Viele Athleten und Trainerkollegen kenne ich bereits aus meiner Zeit als Landestrainer und ich hoffe ich kann dazu beitragen, dass die positive Entwicklung des Vereins in den letzten Jahren weiterhin anhält.“

 

Eine Sache wird ihm die Umstellung sicherlich erleichtern: Anhänger der Vereinsfarben gelb-schwarz ist er schon lange, bislang allerdings im Fußball.

 

(Andreas Kruse 26.03.2017)